Nach dem erfolgreichen Liga-Start der Luftgewehr-Auflage (LGa)-Mannschaft haben nun auch die Mannschafte Kleinkaliber Sportgewehr Auflage (KKa) und Kleinkaliber Sportpistole (SpoPi) des BSV Rheinhausen Bergheim 1925 e.V. ihr Saison-Debut gegeben. Auch hier hieß beide Male der erste Gegener Sportschützen Rheurdt.
Erster Saisonsieg für KKa-Mannschaft. SpoPi-Mannschaft siegt erst im dritten Anlauf. weiterlesenAlle Beiträge von Daniela Breuer
Klarer Sieg im ersten Auswärts-Wettkampf
Eigentlich habe die Sportschützen des BSV Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V., bedingt durch die dreiwöchige Schließung der Sporthalle Krefelder Straße, in den ersten drei Ferienwochen Sommerpause. Dies galt jedoch nicht für die Luftgewehr-Auflage-Mannschaft, die am 15.07. ihren ersten Rundenwettkampf nach dem Aufstieg in die erste Gruppe der Kreisliga absolvierte.
Dabei traten Rolf Kroniger, Harald Breuer und Conny Möller sowie Thomas Möller und Ingo Meskendahl gegen die Mannschaft des mehrfachen Kreis- und Bezirksmeisters SV Rheurdt an. Der frühe Temin war nötig, da in August und September die vereinseigenen Schießstände der Rheurdter für ihre Vereinsmeisterschaften belegt sein werden.
Wie auch schon bei den vorangegangenen Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften bewies Conny Möller ihr Talent für diese Disziplin und holte für den BSV 298 von 300 Ringen. Größere Schwierigkeiten mit dem Schießstand hatte Rolf Kroniger. Die tiefer angebrachten Kugelfänge verlangten ihm eine veränderte Kopfhaltung ab. Jede noch so kleine Änderung der Körperhaltung beim Anschlag führt jedoch zwangsläufig zu einer Abweichung der Visierlinie – bei den Aufgelegt-Disziplinen, bei denen jede Neuen eine zu viel ist, um so problematischer. Mit Erfahrung und Körpergefühl muss diese Abweichung ausgeglichen werden. So erreichte Rolf Kroniger immerhin sogar noch 297 Ringe. Den Tagesrekord stellte jedoch Harald Breuer in der letzten Lage mit einem fast perfekten Durchgang auf. Der letzte der 30 Schuss war eine Neun: 299 Ring.
So hatte die BSV-Mannschaft nicht nur im Vergleich der jeweils drei mannschaftsbesten Einzelschützen mit 299:297, 298:293 und 297:292 die Nase vorne, sondern mit 984:982 auch beim Mannschaftsergebnis und damit einen erfolgreichen Start in die Liga-Saison hingelegt.
Als nächsten Gegner empfängt der BSV die erste Mannschaft des SV Asberg am 02.10. zum Heimwettkampf an der Krefelder Straße.
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LVM 2014 – Ratingen, 21.06.2014
Auch am verlängerten Fronleichnams-Wochenende legten die Sportschützen des BSV Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V. keine Pause ein. Am Samstag stand für die mehrfache Kreis- und Bezirksmeisterin Cornelia Möller der erste Wettkampf in der Disziplin Kleinkaliber Sportgewehr 50 Meter Auflage (KKa 50m) in der Damen-Altersklasse an. Für vorherigen Sonntag hatte sich Harald Harald Breuer in der gleichen Disziplin bei den Senioren A qualifiziert – der Startplatz stand jedoch in den Sternen.
LVM 2014 – Ratingen, 21.06.2014 weiterlesenLVM 2014 – Dortmund, 01.06.2014
Während für Brauchtumsschützen und Schützenbruderschaften nun mit den Schützenfesten die Höhepunkte des Jahres anstehen, stecken die Sportschützen des BSV Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V. mitten in den Landesverbandsmeisterschaften des Rheinischen Schützenbundes (RSB).
LVM 2014 – Dortmund, 01.06.2014 weiterlesenJahreshauptversammlung 2013 im Zeichen der Veränderungen
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des B.S.V. Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V. stand im Zeichen von Veränderung, und dies nicht nur, weil wieder einmal Vorstandwahlen anstanden.

So erklärte der langjährige erste Vorsitzende Harald Breuer, dass er im Falle seiner Wiederwahl nunmehr die letzte Amtszeit antreten würde und die nun anstehenden drei Jahre nutzen wolle, Interessenten für die verantwortungsvolle Position mit den Aufgaben des Amtes vertraut zu machen. Die Wiederwahl erfolgte einstimmig, ebenso wie die Bestätigung Klauspeter Hennes‘ als Schriftführer. Veränderungen im Vorstand erfolgten bereits in diesem Jahr an anderer Stelle. Kassiererin Heide Lenz stellte ihr Amt zur Verfügung, das die Vereinsmitglieder vertrauensvoll in die Hände von Saskir Wolfgarten legten. Zudem trat Rolf Kroniger, der bisher zweiter Vorsitzender und Sportwart in Personalunion war, nur noch für das zweite Amt an. Neue zweite Vorsitzende, und damit erstmals eine Frau auf dieser Position, wurde Cornelia Möller. Rolf Kroniger wurde als Sportwart bestätigt.

Eine weitere einstimmige Entscheidung traf die Versammlung in Bezug auf die Durchführung der vereinsinternen Meisterschaften. Nach einem auf große Akzeptanz gestoßenen Versuch in den Alters- und Seniorenklassen, wird der BSV die von der Sportordnung des DSB eingeräumte Freiheit nutzen und bei Wettkämpfen künftig nur noch nach den vom Verband vorgegebenen Altersklassen unterscheiden. Die Unterteilung in Damen- und Herrenklasse wird es ab der nächsten Vereinsmeisterschaft vereinsintern nicht mehr geben, da sich im Schießsport weder die Leistungsanforderungen noch die Leistungsfähigkeit bei Männern und Frauen nennenswert unterscheiden. So soll ein bescheidener Beitrag zur Gleichstellung der Geschlechter geleistet werden, wie es einem modernen Sportverein ansteht.

Des weiteren konnte der Vorstand das bisher erfolgreiste Sportjahr der Vereinsgeschichte vermelden, mit Rekord-Starterzahlen bei den Verbandsmeisterschaften, Gruppensiegen und Aufstiegen der Liga- und Rundenwettkampf-Mannschaften, bis hin zur Teilnahme der KKa-Mannschaft an der Deutschen Meisterschaft in Hannover – ein Erfolg, der sich leider nicht wiederholen wird, da Mannschaftsmitglied Rolf Kroniger mit der Saison 2013/14 in eine andere Altersklasse wechselte.
Aufgelegt-Mannschaften schaffen den Aufstieg
In das Vereinsheim des SV Moers-Asberg 01 hatten der Kreissportleiter und die Liga-Referentin für Gewehr des Kreises Moers zur Siegerehrung der Rundenwettkämpfe in den Disziplinen Luftgewehr Auflage (LGa) und Kleinkaliber Sportgewehr Auflage (KKa) gebeten. Gerne folgten die Mannschaften des BSV Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V. dieser Einladung, schließlich gab es einige Urkunden entgegen zu nehmen.

So konnten in der Disziplin LGa die Rolf Kroniger, Harald Breuer, Thomas und Cornelia Möller fünf von acht Begegnungen für sich entscheiden und belegte mit einem Schnitt von 885,625 Ringen Platz zwei der Mannschaftswertung hinter der zweiten Mannschaft des SV Asberg.
Mitt einem Durchschnitt von 298,5 Ringen holte sich außerdem Rolf Kroniger den zweiten Platz der Einzelwertung. Der Abstand zu Platz 1 btrug dabei nur 0,25 Ringe. Cornelia Möller erreichte mit 297,75 Ringen den vierten, Harald Breuer mit 296,5 Ringen den neunten Platz.
Noch besser lief diese Saison für die KKa-Mannschaft. Hier verloren Rolf Kroniger, Monika Breuer, Cornelia Möller, Klauspeter Hennes und Dr. Ingo Meskendahl keine einzigen Wettkampf und wurde folgerichtig mit einem Schnitt von 848,25 Ringen Gruppensieger.

Auch in der Einzelwertung lagen die BSV-Schützen hier weit vorne. Cornelia Möller belegte mit 290,25 Ringen Platz zwei, Rolf Kroniger mit 284,25 Platz vier, gefolgt von Monika Breuer mit 282 Ringen. Klauspeter Hennes kam mit 275,5 Ringen auf Platz acht, während Ingo Meskendahl krankheitsbedingt die für die Einzelwertung benötigten vier Ergebnisse leider nicht zusammenbringen konnte.
Und auch Platz eins der Einzelwertung ging mit Harald Breuer an einen BSV-Schützen, der allerdings nicht für seinen Verein, sondern für die Mix-Mannschaft der Interessengemeinschaft Rheinhauser Schützenvereine an den Start ging. Mit 290,5 Ringen lag er damit nur 0,25 Ringe vor seiner Vereinskollegin Cornelia Möller.
Mit diesen mehr als zufriedenstellenden Ergebnissen steigen nun beide Mannschaften des BSV Rheinhausen Bergheim in die erste Gruppe der Kreisklasse auf.
Bezirksmeisterschaft 2014
An den Frauen kam keiner vorbei
Dies galt bei den Vereinsmeisterschaften des BSV Rheinhausen-Bergheim 1925 e.V. besonders für die Aufgelegt-Disziplinen der Alters- und Seniorenklassen. Da in den erfolgreichen Regionalliga-Mannschaften des BSV Herren und Damen gemeinsam antreten, hatte die Sportleitung sich dazu entschlossen, auch bei der Vereinsmeisterschaft die Geschlechtertrennung in diesem Disziplinen aufzuheben. Und prompt sahen sich etliche Herren von ihren Sportkolleginnen auf die zweiten und dritten Plätze verwiesen.
Allein Cornelia Möller setzte sich in der Altersklasse in vier Disziplinen – Luftgewehr Auflage (LGa), KK-Sportgewehr Auflage (KKa 50m), Luftpistole (LP) und Kleinkaliber-Sportpistole (KK-SpoPi) – gegen die männliche Konkurrenz durch, im LGa übrigens auch gegen ihren Mann Thomas, der den dritten Platz holte. Nur in der Sportpistole Kaliber .32 musste sie dem routnierteren Vincente Vaccaro-Notte, erstplatzierter auch in KK-SpoPi in der Schützenklasse, den Titel überlassen. In der Seniorenklasse belegte Monika Breuer in zwei der drei Aufgelegt-Disziplinen – KKa 50m und KKa 50m Zielfernrohr – jeweils den ersten Platz. Einzig im LGa der Seniorenklasse ging der Veriensmeister-Titel mit Rolf Kroniger nicht an eine Dame, mit 300 von 300 möglichen Ringen.
Die Nachwuchsschützen nutzten indes die diesjährige Vereinsmeisterschaft auch, um sich in den fortgeschritteneren Disziplinen zu versuchen. Mit 16 nun in der Juniorenklasse, standen Norman Hotze und Leon Meskendahl nun auch die Kleinkaliber-Disziplinen offen, so dass sie nicht nur im Luftgewehr, sondern auch im anspruchsvollen Dreistellungskampf (3×10) antraten. Konnte im LG Leon Meskendahl seinen Vereinsmeistertitel aus dem letzten Jahr verteidigen, zeigte sich im Dreistellungskampf Norman Hotze als der bessere Schütze. Konkurrenzlos war Norman Hotze hingegen in der KK-SpoPi. Kollege Justin Woyna, mit 15 noch in der Jugendklasse, muss für diese Disziplin bis zum nächsten Jahr warten. Dafür darf sich der Jugend-Stadtmeister in der Luftpistole auch über den Vereinsmeistertitel freuen, diesmal nicht konkurrenzlos – Leon Meskendahl, eigentlich Gewehrschützen, hatte sich in der Kurzwaffendisziplin versucht – aber mit 311 Ringen deutlich überlegen. Bei aller Ausprobierfreude derJugend, beim fordernden Olympic Match (60 Schuss liegend) blieben Dame Daniela Breuer und Senior Udo Kastner dann doch unter sich und trotz zwei Altersklassen Unterschied mit 554 und 557 Ringen auf Augenhöhe.
Alle Preisträger aller Disziplinen sind auf der Homepage des BSV (www.bsvrheinhausen.de) zu finden. Ihre Urkunden und Medaillen (oder womit der Vorstand die Sportler in diesem Jahr überrascht) werden auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 12. April überreicht.
Weltkulturerbe-Antrag für Schützenwesen – SPD, Grüne und Piraten lehnen Antrag ab – Ein Kommentar
Wie heute in der Tagespresse zu erfahren, haben die Regierungsparteien im Düsseldorfer Landtag zusammen mit den Piraten einen Antrag der CDU abgelehnt, die Aufnahme des Schützenbrauchtum in die Vorschlagsliste für Imaterielles Weltkulturerbe der Unesco besonders zu unterstützen.
Hierzu ein Kommentar:
Wenn von 570.000 Schützen die Rede ist, muss dies alle Mitglieder aller Schützenvereine im Land meinen. Die Initiative ging allerdings in erster Linie vom Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften (BHDS) aus. Wie der Name schon andeutet, handelt es hierbei um einen Verband, der vor allem die Traditionspflege zum Ziel hat. Ein Sportverband ist er nur pro Forma aus waffenrechtlichen Gründen, ein Blick in die „Sportordnung“ des BHDS zeigt nicht eine einzige internationale Schießsportdisziplin. Damit repräsentiert dieser Verband sicherlich einen bedeutenden Teil, jedoch nicht alle Schützen, und ist auch nicht DER Schützenverband in NRW, wie andernorts, u.a. im Zusammenhang mit der Debatte um einen schwulen Schützenkönig, zuweilen betitelt. Und auch nicht alle Schützen sind in Bruderschaften organisiert.
Daneben (ich mag hier keine Wertung abgeben, wer der bedeutendere ist, zumal ich für den BHDS keine Mitgliederzahlen finden konnte) existieren in NRW der Rheinische Schützenbund (RSB, der allerdings im Süden bis zur Mosel reicht) und der Westfälische Schützenbund (WSB), Landesverbände des Deutschen Schützenbundes (DSB), und darüber Mitglieder im Deutschen Olympischen Sportbund. Der DSB unterstützt in seinen Landesverbänden zwar auch das traditionelle Schützenwesen, stellt aber als Dachverband des olympischen und internationalen Schießsports in der Bundesrepublik den Sport deutlich in den Vordergrund.
Das Brauchtum ist rückläufig
Dies spiegelt sich auch in den Vereinen wider. Anders als die brauchtumsorientierten Schützen-Bruderschaften setzen die Schützen-Vereine ihren Schwerpunkte jeweils unterschiedlich gewichtet zwischen Brauchtum und Sport. Manche sind Mitglied in beiden Verbänden. Die Tendenz insbesondere bei den kleineren RSB-Vereinen in der Region (Bezirk 03 Linker Niederrhein) geht aber schon seit Jahren in die Richtung, das Brauchtum weiter zurückzufahren. Öffentliche Schützenfeste finden allenfalls noch dort statt, wo der Schützenverein auch noch Dorfverein ist, oder in Anschluss an Stadtteilfeste. Schützenumzüge gibt es kaum mehr, in linkrheinischen Duisburg (Kreis 031 Moers) schon seit Jahrzehnten nicht mehr, in Moers sporadisch, und das obwohl der Kreis 38 Vereine zählt. Häufig ist das Schützenfest zur geschlossen Vereinsfeier geschrumpft, das Königsschießen wird als interner Wettkampf ausgetragen. Vielfach gibt es nicht einmal mehr das.
Kein Interesse mehr
Neben dem finanziellen Aspekt – nur wenige Vereine haben noch die Mittel, große Feste allein auszurichten – spielt das zurückgehende Interesse bei Mitgliedern wie auch, zumindest im städtischen Bereich, beim Publikum eine Rolle. So habe wir uns bereist 1975 komplett von Brauchtum und traditionellem Schützenwesen verabschiedet und agieren seither als reiner Sportverein, und dies in Kreis und Bezirk ausgesprochenen erfolgreich, mit drei Kreis- und einer Bezirksliga-Mannschaft (ja, sowas gibt‘s), letztere in diesem Jahr in die nächsthöhere Gruppe aufgestiegen, sowie 2012 und 2013 einer Mannschaft bei der Deutschen Meisterschaft. Gerade in jüngster Zeit haben wir Zuwachs an Mitgliedern erhalten, die zu uns kamen aus Interesse am Schießsport und gerade WEIL wir kein Schützenbrauchtum pflegen. Schließlich benötigt Geselligkeit im Sinne von gemeinsamer Zeit und gemütlichem Beisammensein in anderen Sportvereinen auch weder Uniform noch Bierzelt.
Weltkulturerbe? Irrelevant
Vor diesem Hintergrund kann ich als Schützin zum Weltkulturerbe-Ansinnen eigentlich nur sagen, dass die Bestrebungen für uns völlig irrelevant sind. Für uns Sportschützen spielt dieser Titel keine Rolle. Wichtiger wäre uns, in der breiten Öffentlichkeit als Sportler ernst- und wahrgenommen zu werden. Aber das ist die Aufgabe der Dachverbände.
Traditionelles Schützen-Brauchtum hingegen rangiert auf etwa dem gleichen Level wie der traditionelle Rheinische Karneval. Es ist sicherlich ein regionales Kulturgut, und wer Freude daran hat, mag es betreiben. Aber so wie nicht jeder Rheinländer ein Jeck ist, ist nicht jeder Schütze ein traditioneller Schützenbruder. Wenn wenigstens diese Unterscheidung einmal deutlich und nachhaltig kommuniziert würde, wäre für uns und den Schießsport schon viel gewonnen.
„Ohne-Alkohol“ geht auch – Buffet zum Abschluss der Vereinsmeisterschaft
Als gelungen dürfen wir wohl den gemeinsamen Abschluss der Vereinsmeisterschaft am vergangenen Donnerstag, 30.01.2014 bezeichnen.
Mehr als 20 Vereinsmitglieder fanden an diesem Abend ihren Weg zum Training in die Sporthalle Krefelder Straße, wo nicht nur Scheiben und Munition für die letzten Nachzügler der Vereinsmeisterschaft breit standen, sondern auch seltgemachter Nudel- und Kartoffelsalat, frisches Brot, leckere Käutercreme und eine bunte Gemüseauswahl. Die Leckereien fanden reichlich Zuspruch, ebenso wie die Limonaden des lokalen Getränkeherstellers, die die Alkoholfreiheit schon im Namen tragen. (Schriftführer, Pressewart und Jugendleiterinnen hatten sich gegen die Vorliebe des 1. Vorsitzenden für das amerikanische Konkurrenzprodukt durchgesetzt. 😉 )
Für gute Stimmung hätte dieser Abend des Hochprozentigen ohnehin nicht bedurft. Es entstanden zahlreiche Gespräche über gemeinsame Interessen abseits des Sportschießen, und auch die letzten, vielleicht nicht so grandiosen Vereinsmeisteschafts-Ergebnisse wurden mit Gelassenheit hingenommen.
So war dieser Abend wohl für alle Teilnehmer ein schönes Beisammensein, das zu wiederholen sich sicherlich lohnen würde.
Der Dank dafür geht insbesondere an alle Vereinsmitglieder, die mit selbstgemachten und gespendeten Gaumenfreuen, wie auch mit ihrer Arbeit zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben.
